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Karriere

Kurse für die Karriere-Leiter - Weiterbildung - für neuen Karriere-Schwung!
WIFI bietet pro Jahr 25.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge - in den verschiedensten Fachrichtungen.
Wie wollen Sie sich weiterbilden?

Erst Kurs, dann Karriere
Berufliche Weiterbildung ist in einer Informationsgesellschaft unverzichtbar. Das gilt für alle Berufe und Branchen - für den Techniker genauso wie für die Handwerkerin. Das WIFI-Weiterbildungsangebot kennt praktisch keine Grenzen.

Trends: Weiterbildung zieht an - Karrieren unter Druck
Wie in den Jahren zuvor gibt es auf dem österreichischen Arbeitsmarkt auch mehr verfügbare Arbeitskräfte. Die Ursachen: Zuwanderung (besonders aus Deutschland), zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen, Anstieg der Personen im erwerbsfähigen Alter und Auswirkungen der Pensionsreform (schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters).

Karriere-Chancen besonders in Ober- und Niederösterreich
Die meisten neuen Arbeitsplätze und Karriere-Chancen entstehen in Ober- und Niederösterreich.
Den größten Anteil neuer Stellen und Karriere-Chancen bieten die Wirtschaftsdienste sowie das Gesundheits- und Sozialwesen. Der Handel bleibt ein wichtiger Arbeitgeber für Frauen. In der Sachgüterindustrie gehen in den nächsten Jahren Arbeitsplätze verloren.

Karriere-Chancen nach Branchen

  • Die meisten Arbeitsplätze und Karriere-Chancen werden in den Wirtschaftsdiensten entstehen sowie im Handel und dem Gesundheits- und Sozialwesen.
  • Das Handwerk sucht Baufachkräfte, Fachkräfte der Metallerzeugung und –bearbeitung, Installateure und Elektriker.
  • Auch für einige technische (Werkzeugmacher, Maschinenbautechniker), kaufmännische (Speditionskaufleute, Verkäufer) und akademische Berufe (Ingenieure der Fachrichtungen Bau, Maschinenbau und Fahrzeugbau sowie Lehrer) sind die Aussichten auf eine Karriere bestens.
  • Es besteht großer Bedarf an Programmierern und Verkehrsberufen.
  • Einen akuten Fachkräftemangel gibt es im Tourismus (vor allem in der Wintersaison in Westösterreich), Bauwirtschaft (Oberösterreich) und österreichweit in der Metallbranche.
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