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Sicherheitseinstellungen sind entscheidend



Das WIFI-Technologiegespräch am 26.5.2017 im Technologiezentrum St. Pölten widmete sich den Sicherheitslücken in der mobilen Kommunikation vor 70 TeilnehmerInnen.

 
Dabei zogen die Experten Dr. Sebastian Schrittwieser, Leiter des Josef Resselzentrums Target der FH St. Pölten und DI Jürgen Eckel von der Wiener Firma Ikarus Software eine eher ernüchternde Bilanz: „ „Der meistgenutzte Messenger, Whatsapp ist zwar seit einem Jahr ordentlich verschlüsselt, aber die Nutzer müssen die Sicherheitseinstellungen einrichten, sonst kann noch immer allerhand passieren.“
 
Alle waren sich einig, dass das Thema nicht nur für Großunternehmen interessant ist, sondern auch für kleinere, die ihr Wissen teilen und sich mit anderen Unternehmen vernetzen. Das Vertrauen in die Anbieter ist nach wie vor ungebrochen, aber die Nutzer müssen auch ihrerseits zur Sicherheit beitragen, indem sie zumindest die Sicherheitseinstellungen beachten. Während mit immer ausgefalleneren Funktionalitäten um neue Kunden geworben wird, bleibt die Sicherheit der Apps und der Schutz der Privatsphäre der Nutzer oftmals im Hintergrund. Und tatsächlich bestätigen Forschungsarbeiten an der Fachhochschule St. Pölten, dass die Sicherheitskonzepte einer Vielzahl von Smartphone-Messenger-Apps unzureichend sind und die Unterscheidung von sicheren und unsicheren Apps für Benutzer schwierig ist. Ikarus bietet auf diesem Gebiet auch eine cloud security an, damit ist die Angst vor der Cloud nicht notwendig und die Risikominimierung ist damit gelungen.

Die nächsten WIFI-Technologiegespräche starten im Herbst 2017.
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