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Der Jahreswechsel ist für viele der perfekte Moment, um sich Ziele zu setzen: mehr Bewegung, gesünder leben, beruflich weiterkommen, endlich eine Weiterbildung starten. Doch spätestens im Februar scheitern viele an ihren eigenen Vorsätzen. 2026 kann anders werden – wenn man versteht, warum Vorsätze so oft scheitern und wie man sie smarter plant.
Hier sind die fünf häufigsten Stolpersteine – und wie du sie 2026 erfolgreich umgehst.
„Ich will mich beruflich weiterentwickeln“ klingt gut, ist aber viel zu vage.
Ohne klare Richtung wird Motivation schnell durch Überforderung ersetzt.
So meisterst du das 2026:
- Formuliere Ziele konkret: „Ich mache im Frühjahr eine Weiterbildung im Bereich XY.“
- Setze messbare Zwischenziele.
- Plane kleine Schritte statt Mammutprojekte.
2. Fehlende Routinen – Motivation reicht nicht
Motivation ist ein guter Start, aber kein Dauerbrenner.
Wenn der Alltag zurückkehrt, gewinnt die Gewohnheit – oder eben das Fehlen einer solchen.
So meisterst du das 2026:
- Mach Lernen zu einem fixen Termin, wie einen Kalendereintrag.
- Baue Mikrogewohnheiten ein: 10 Minuten pro Tag reichen, um dranzubleiben.
- Nutze Tools wie Habit-Tracker oder Wochenplaner.
Viele Vorsätze scheitern nicht am Ziel, sondern am Alltag.
Beruf, Familie und Verpflichtungen lassen oft wenig Raum für Neues.
So meisterst du das 2026:
- Blockiere Lernzeiten im Voraus (z. B. „Dienstag 18–19 Uhr = Kurszeit“).
- Priorisiere bewusst: Was ist in diesem Jahr wichtig, was kann warten?
- Nutze Lernformate, die zu dir passen – z. B. Abends, am Wochenende oder online.
Allein zu starten ist gut – aber gemeinsam durchzuhalten ist einfacher.
Ohne Austausch, Feedback oder Begleitung geben viele schneller auf.
So meisterst du das 2026:
- Such dir Lernpartner:innen oder Kolleg:innen mit ähnlichen Zielen.
- Tausche dich mit Trainer:innen und Expert:innen aus.
- Nutze Communitys, Lerngruppen oder Weiterbildungsplattformen.
Wenn schnelle Erfolge ausbleiben, verlieren viele die Motivation.
Besonders bei beruflicher Weiterbildung sieht man Ergebnisse oft erst nach Wochen oder Monaten.
So meisterst du das 2026:
- Tracke kleine Erfolge (z. B. Module abgeschlossen, neue Fähigkeiten gelernt).
- Feiere Zwischenziele statt nur das große Endziel.
- Mach Fortschritt sichtbar: Listen, Apps, Lernjournale.