Ihre Vorteile im Überblick
Mit einer Registrierung bei myWIFI können Sie Ihre Kontaktdaten und Ihr Profil ändern und jederzeit einen Überblick über Ihre WIFI-Kurse und Prüfungsergebnisse abrufen.
LOGIN / REGISTRIERUNG
Sie lesen: Vom Lernenden zum Lehrenden
Link kopieren
Link kopiert
„Geschraubt und gezangelt“ hat Ronny Stidl (26) schon als Kind gern. Heute ist er frischgebackener Meister der Metalltechnik. Und frischmotivierter Trainer am WIFI NÖ für die Meister der Zukunft.
WIFI NÖ: Abschlüsse mit „ausgezeichnetem Erfolg“ begleiten dich vom Lehrabschluss als Fahrzeugtechniker bis zur Meisterprüfung in der Metalltechnik, Fachrichtung Schmiede und Fahrzeugbau. Zeigt sich da die frühe Schule in der elterlichen Landwirtschaft?
Ronny Stidl: Das spielt sicher eine Rolle. Bei der Firma, wo ich gelernt habe und jetzt beschäftigt bin, bauen wir Kipper und Spezialfahrzeuge. Vom Metallbau über das Lackieren bis zur Hydraulik und Pneumatik spielt da alles hinein. Mit einigen Arbeiten bin ich schon zuhause in der elterlichen Landwirtschaft in Kontakt gekommen. Das war jedenfalls ein Startvorteil!
Den Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung hast du am WIFI NÖ absolviert. Intensiv oder – um bei der Landwirtschaft zu bleiben – „gmahte Wiesn“?
Schon intensiv, weil der Kurs über drei Monate ziemlich jeden Tag von 8 bis 16 Uhr stattgefunden hat. Zuhause sollte man sich dann auch noch Unterlagen anschauen. Freude hat es trotzdem gemacht: Die Organisation beim WIFI NÖ war gut und die Vortragenden waren super. Auch die Werkstatt ist top ausgestattet, und es wäre gar nicht notwendig gewesen, dass ich mir vom Hammer bis zum Winkelschleifer alles ins Auto geräumt habe. So habe ich die Prüfung mit meinem eigenen Werkzeug, quasi mit „Heimvorteil“ gemacht! (lacht)
Im Vorbereitungskurs wirst du künftig Fahrzeugbau und Ladegutsicherung unterrichten. Was motiviert dich denn zum Wechsel vom Lernenden zum Lehrenden?
Ich glaube schon, dass ich in meinem Altersbereich mit den Teilnehmenden schnell ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Ich war selbst vor Kurzem noch in ihrer Situation. Wenn ich sage „Ich weiß, wie es euch geht“, dann kann man mir das glauben. Manche Punkte sind mir besonders wichtig: Zum Beispiel, dass die Teilnehmenden ideal vorbereitet in die anstehende Prüfung starten und relevantes Wissen vermittelt wird.
Du hast dich auch mit IT beschäftigt. Wird KI den Metallbau verändern so wie vieles andere?
Bestimmt in der Auftragsabwicklung, vielleicht auch in der Planung. Aber am Ende gilt: Die KI weiß, wie es geht, machen müssen es top-ausgebildete Menschen. Fachkräfte in meiner Branche dürfen sich da recht sicher fühlen.
Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?
Auf die Trainertätigkeit beim WIFI NÖ freue ich mich schon einmal. In der Firma haben wir interessante Projekte. Und längerfristig kann ich mir auch die Selbstständigkeit vorstellen. Kommenden Donnerstag trete ich am WIFI NÖ zur Unternehmerprüfung an!
Ronny Stidl: Das spielt sicher eine Rolle. Bei der Firma, wo ich gelernt habe und jetzt beschäftigt bin, bauen wir Kipper und Spezialfahrzeuge. Vom Metallbau über das Lackieren bis zur Hydraulik und Pneumatik spielt da alles hinein. Mit einigen Arbeiten bin ich schon zuhause in der elterlichen Landwirtschaft in Kontakt gekommen. Das war jedenfalls ein Startvorteil!
Den Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung hast du am WIFI NÖ absolviert. Intensiv oder – um bei der Landwirtschaft zu bleiben – „gmahte Wiesn“?
Schon intensiv, weil der Kurs über drei Monate ziemlich jeden Tag von 8 bis 16 Uhr stattgefunden hat. Zuhause sollte man sich dann auch noch Unterlagen anschauen. Freude hat es trotzdem gemacht: Die Organisation beim WIFI NÖ war gut und die Vortragenden waren super. Auch die Werkstatt ist top ausgestattet, und es wäre gar nicht notwendig gewesen, dass ich mir vom Hammer bis zum Winkelschleifer alles ins Auto geräumt habe. So habe ich die Prüfung mit meinem eigenen Werkzeug, quasi mit „Heimvorteil“ gemacht! (lacht)
Im Vorbereitungskurs wirst du künftig Fahrzeugbau und Ladegutsicherung unterrichten. Was motiviert dich denn zum Wechsel vom Lernenden zum Lehrenden?
Ich glaube schon, dass ich in meinem Altersbereich mit den Teilnehmenden schnell ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Ich war selbst vor Kurzem noch in ihrer Situation. Wenn ich sage „Ich weiß, wie es euch geht“, dann kann man mir das glauben. Manche Punkte sind mir besonders wichtig: Zum Beispiel, dass die Teilnehmenden ideal vorbereitet in die anstehende Prüfung starten und relevantes Wissen vermittelt wird.
Du hast dich auch mit IT beschäftigt. Wird KI den Metallbau verändern so wie vieles andere?
Bestimmt in der Auftragsabwicklung, vielleicht auch in der Planung. Aber am Ende gilt: Die KI weiß, wie es geht, machen müssen es top-ausgebildete Menschen. Fachkräfte in meiner Branche dürfen sich da recht sicher fühlen.
Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?
Auf die Trainertätigkeit beim WIFI NÖ freue ich mich schon einmal. In der Firma haben wir interessante Projekte. Und längerfristig kann ich mir auch die Selbstständigkeit vorstellen. Kommenden Donnerstag trete ich am WIFI NÖ zur Unternehmerprüfung an!
Teilen Sie hier unsere Blog-Seite: